Kieler-Woche-Rekord: Über 1.900 Boote gemeldet

Von Kiel nach Aarhus und Enoshima – German Sailing Team am Start – Mehr Trimarane, mehr Sicherheit, digitale Innovationen

Höhepunkte Schlag auf Schlag, Stelldichein der Segelwelt, Schmelztiegel Kiel-Schilksee: Die Kieler Woche bietet vom 16. bis 24. Juni wieder das geballte Spektrum des Segelsports. Dabei stößt die Kapazität der Liegeplätze so langsam an ihre Grenzen. „Alles in allem liegen wir auf neuem Rekordniveau mit mehr als 1.900 gemeldeten Booten aus rund 60 Nationen. Das ist großartig“, so der Organisationsleiter der Kieler-Woche-Regatten, Dirk Ramhorst, bei der dritten Vorab-Pressekonferenz am heutigen Montag im Kaisersaal des Kieler Yacht-Clubs. Die Meldezahlen seien einerseits das Feedback der guten Arbeit der letzten Jahre, „wir wissen aber auch um den Rückenwind, den wir von den Worlds in Aarhus bekommen“, ergänzte Ramhorst.

Über 4.000 Aktive wollen ihr Können vor Kiel messen. Sehr international und hochkarätig besetzt sind die olympischen Klassen. Vor allem die Teams aus Übersee wie Australien, Neuseeland und den USA nutzen Kiel auch als Generalprobe für die fünf Wochen später beginnenden Worlds in Aarhus. Für die deutsche Nationalmannschaft geht es final um die Qualifikation für die Teilnahme in Dänemark. Mit der WM der Laser Radial Männer, der Eurosaf European Para Sailing Championship, der Aalregatta, dem weltweit ersten Auftritt der Women’s Champions League und dem Start des Nord Stream Races hat die Kieler Woche auch in ihrem 136. Jahr wieder eine ganze Reihe zusätzlicher hochkarätiger Programmpunkte zu bieten. „Die Vervollständigung der Kieler Woche um ein bis zwei Sonderevents ist unsere klare Strategie. Wir machen uns viele Gedanken, um die passenden Highlights nach Kiel zu holen“, erklärte Ramhorst die Integration von Meisterschaften zur weiteren Aufwertung der Kieler Woche.

Über 4.000 Regattateilnehmer, 1.900 Boote, über 400 Starts, Aktive aus zirka 60 Nationen, 42 Klassen/Disziplinen, zehn Regattabahnen an neun Tagen – so lautet das Zahlenwerk der Kieler Woche 2018, zu der 3,5 Millionen Besucher erwartet werden, von denen wiederum 400.000 die Segelfestspiele in Kiel Schilksee besuchen werden.

Zu der gigantischen Kieler Woche auf dem Wasser passen auch die Innovationen im Umfeld und an Land. Mit dem neu eingeführten RFID-System (radio-frequency identification) wird für mehr Sicherheit gesorgt. Jede Crew checkt sich aus, wenn sie aufs Wasser geht, und ein, wenn sie wieder an Land ist. Und für die Nachhaltigkeit sorgt die Zusammenarbeit mit dem neuen Förderer Remondis. Keine Strohhalme, Mülltrennung, schnell abbaubare Kaffeebecher und Informationen zur Müllvermeidung vor Ort sind die ersten Schritte in diesem Jahr.

Doch Kieler Woche ist vor allem Segeln pur. Schon bevor Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 16. Juni mit dem Typhon das offizielle Startsignal für die größte Segelveranstaltung der Welt und das gleichzeitig größte Sommerfest im Norden Europas gibt, beginnt am Samstagvormittag das Feuerwerk des Segelsports in Kiel Schilksee und vor der Kiellinie mit der Aalregatta und dem Welcome Race.

Die amtierenden Europameister Tina Lutz/Susann Beucke (Strande/Chiemsee) würden gern ihren dritten Kieler-Woche-Sieg im 49erFX landen. Foto: www.segel-bilder.de

 

Deutsche WM-Ausscheidung

„Wir freuen uns, dass der Deutsche Segler-Verband die Qualifikation in der Kieler Woche aussegelt. Es zeigt den engen Schulterschluss zwischen Kiel und dem DSV“, so Dirk Ramhorst.

Seit dem Aufkommen des 49er FX ist die olympische Frauen-Skiffklasse in Deutschland stark besetzt. Mit den Olympia-Neunten von Rio, Victoria Jurczok/Anika Lorenz (VSaW/Berlin), und den amtierenden Europameisterinnen Tina Lutz/Susann Beucke (Chiemsee YC/Kiel) ist der DSV-Olympiakader sogar gleich doppelt top besetzt. Spannung verspricht der deutsche Ausscheidungskampf um die WM-Startplätze drei und vier.

Doch zunächst geht es um den Kieler-Woche-Sieg. Die Konkurrenz um den Titel ist stärker als in den Vorjahren. „Das Feld wird besser besetzt sein als zur EM. Viele fahren die Kieler Woche mit und reisen dann weiter nach Aarhus, wo Anfang August die WM stattfindet. Wir haben dieses Jahr eine Kieler Woche, die genauso stark ist wie die WM“, blickt Susann Beucke auf die Kieler-Woche-Regatten. Schon zweimal konnten Lutz/Beucke die Kieler Woche gewinnen. Folgt jetzt der dritte Sieg? „Der wäre natürlich genial, vor allem zu Hause! Es ist immer toll, die Kieler Woche zu gewinnen. Der mediale Fokus ist sehr hoch, und dann macht’s natürlich doppelt Spaß, ganz oben zu stehen“, so die Stranderin.

Für die internationale Standortbestimmung in dieser Klasse sorgen die Silbermedaillen-Gewinnerinnen von Rio und Dritten der Weltmeisterschaft, Alex Maloney/Molly Meech (Neuseeland), und die Siebenten der Spiele, Annemiek Bekkering/Annette Duetz (Niederlande). Der Fahrplan von Lutz/Beucke steht: Kieler Woche gewinnen, in Aarhus das Nationenticket für Enoshima (Japan/acht von 21 werden vergeben) sichern, und dann die deutsche Ausscheidung gegen Jurczok/Lorenz gewinnen, um im dritten Anlauf zu den Olympischen Spielen zu fahren. Alle anderen Erfolge wären ein I-Tüpfelchen extra.

Bei den 49er Männern sind die Bronze-Medaillen-Gewinner von Rio, Erik Heil/Thomas Plößel (NRV), die Nummer Eins in Deutschland. Und zusammen mit ihren Trainingspartnern und Freunden Justus Schmidt/Max Boehme (KYC/Kiel) bilden sie ein perfektes Quartett, das für Aarhus gesetzt ist. Leider verhindert das Studium die volle Konzentration auf die Olympiakampagne bei Justus Schmidt und Max Boehme. Eine wichtige Klausur im Rahmen des Medizinstudiums in Polen verhindert den Start von Max Boehme. Doch da insgesamt fünf deutsche 49er in Aarhus starten dürfen, sollten die beiden Olympia-Kader-Crews dabei sein. Um die WM-Plätze drei bis fünf kämpft der deutsche Nachwuchs.

In Kiel zählen die Olympia-Vierten Jonas Warrer/Christian Peter Lübeck (Dänemark), die Siebenten Yago und Klaus Lange (Argentinien) sowie die Zehnten Ryan Seaton/Matt McGrovern (Irland) zu den Favoriten. Insgesamt 89 Crews aus 27 Nationen starten vor Kiel.

Ihren Erfolg wiederholen möchten Frederike Loewe und Anna Markfort (Kiel) im 470er. Die beiden 24-Jährigen holten im Vorjahr Kieler Gold in der olympischen Zweipersonen-Klasse. Mit einem Sieg in Kiel wäre das Ticket für die Sailing Worlds in Aarhus gesichert. Insgesamt dürfen vier deutsche Frauencrews vor Aarhus starten, um vielleicht schon in Dänemark eines der acht (von 21) Nationen-Tickets zu sichern. Im Vorjahr hatten die Pharmaziestudentin und ihre Vorschoterin, die nach dem Studium nun Sportsoldatin ist, den Bug vorn. Und bei der EM vor wenigen Tagen lagen sie vor Nadine Böhm/Ann-Christin Goliaß (DTYC/wohnhaft Kiel). Mit EM-Silber und -Bronze setzten die deutschen Crews aus dem DSV-Perspektivkader ein deutliches Zeichen.

Auch bei den Männern stehen die Zeichen auf Olympiateilnahme 2020. Und auch hier werden bei den Worlds in Aarhus acht der 19 Nationen-Tickets für Japan vergeben. Mit Simon Diesch/Philipp Autenrieth (Württembergischer YC/Bayerischer YC) sowie den frisch gekürten EM-Bronzemedaillengewinnern Malte Winkel/Matti Cipra (Schweriner Yacht-Club/Plauer Wassersport Verein) sind zwei Favoriten für die WM-Ausscheidung vor Kiel schnell gefunden.

Dabei können sich die deutschen Spitzensegler auf eine heiße Konkurrenz einstellen. Kein Geringerer als der Silbermedaillengewinner von Rio und mehrfache Weltmeister Mathew Belcher ist mit seinem Vorschoter Will Ryan (Australien) schon fast traditionell am Start. Zudem haben die Viertplatzierten bei den Olympischen Spielen, Stuart MacNay/David Hughes (USA), sowie die frisch gekürten Europameister und Olympia-Sechsten Anton Dahlberg/Fredrik Bergström (Schweden) gemeldet. Insgesamt 55 Crews aus 20 Nationen starten in Kiel.

Im Nacra17 werden drei, im Laser Standard vier, im Finn fünf und im Laser Radial sechs WM-Tickets nach der Kieler Woche vergeben. Im Laser ist der WM-Vierte und Olympia-Teilnehmer Philipp Buhl (Sonthofen) gesetzt. In Kiel kann sich Buhl mit dem Kroaten Tonci Stipanovic (Silber in Rio) und 129 weiteren Konkurrenten messen.

Im Finn sind sicherlich Max Salminen (Schweden/Olympia-Sechster) und der frisch gekürte Europameister Edward Wright (GBR) das Maß der Dinge, an dem sich die deutschen Phillip Kasüske und Max Kohlhoff (beide wohnhaft in Kiel) messen lassen müssen.

Im Laser Radial ist Svenja Wegner Deutschlands Nummer Eins. Die Europameisterin von 2014 hat allerdings eine Reihe deutscher Talente im Rücken. International zählen die Olympia-Dritte Anna-Marie Rindom (Dänemark) und die Vize-Europameisterin Maxime Jonker (Niederlande) bei der Kieler Woche zu den stärksten Konkurrentinnen.

Im Nacra17 kämpfen Johannes Polgar/Carolina Werner (Audi e-tron-Team) und Paul Kohlhoff/Alica Stuhlemmer (Kieler Yacht-Club) um die Vorherrschaft in Deutschland. Das gemeinsame Ziel: in Aarhus das Nationenticket für die Spiele in Japan sichern.

In Kiel dürften sich die beiden Crews sicher für Aarhus qualifizieren. Im internationalen Vergleich sind die Olympia-Zweiten Jason Waterhouse/Lisa Darmanin (Australien), der Olympia-Dritte Thomas Zajac aus Österreich mit seiner neuen Vorschoterin Barbara Matz und die neuseeländischen Olympia-Vierten Jason Saunders/Gemma Jonas die Messlatte. Auch Nathan Outteridge (Australien) ist bei der Kieler Woche am Start. Der sechsfache Weltmeister (Motte und 49er, Goldmedaillengewinner von London und Silber in Rio) wechselt allerdings vom Skiff auf den foilenden Kat. Zusammen mit seiner jüngeren Schwester Haylee misst sich der Ausnahmesegler mit 44 Crews aus 19 Nationen.

Sie starten zuerst: Die Multihulls beim Welcome Race. Foto: www.segel-bilder.de

 

Mehrrumpf im Aufwind

Neben den dreistelligen Meldezahlen zur Aalregatta erscheint die Zahl von 13 Multihulls bei dem Welcome Race eher bescheiden. Doch es zeigt einen Trend. Nach acht Trimaranen 2016 und ganzen vier im Vorjahr treten erstmals 13 Mehrrumpfboot an. Der Melderekord hat einen Namen: Christiane Waldmann. Die einstige Windsurferin, die mehrere Jahre auf Sylt als Surflehrerin gearbeitet hat und lange Zeit in Südspanien, in Kalifornien und Hawaii lebte, immer auf der Suche nach den besten Wellen zum Abreiten und Surfen, ist inzwischen bekennende Dragonfly-Seglerin. „Auf der Boot Düsseldorf 2014 standen wir zufällig vor einem Dragonfly 28 und haben sofort entschieden: das ist unsere Lösung! Ein Multihull, der schnell ist und supersportlich und dennoch zum „Campen auf dem Wasser“ geeignet ist“, erklärt die Gettorferin, die zusammen mit Ehemann Kai Seemann und Thomas Kunze den Tri „Flotten 3er“ segelt.

Fragt man Christiane Waldmann nach den Vorteilen eines Trimarans und ganz konkret nach denen eines Dragonflys, darf man sich auf längere mitreißende Vorträge einstellen. „Ein Trimaran krängt nicht, legt sich bei fünf Grad auf den Lee-Rumpf, setzt den gesamten Druck in Speed um und beschleunigt blitzschnell. Unser Max-Speed liegt bei 18,7 kn. Ab zehn Knoten Wind haben wir noch jede 40-Fuß-Yacht eingesammelt, sind einige der unendlich vielen Argumente. Kein Wunder also, dass es Christiane Waldmann geschafft hat, zwölf Trimarane aus Deutschland, Dänemark und der Schweiz für die Teilnahme an der Kieler Woche zu begeistern.

Für die Gettorfer stand eh fest, dass sie Kieler Woche segeln wollen. „Ich bin schon mit der Albin Ballad beim Welcome Race mitgefahren, einfach, um bei der Kieler Woche dabei zu sein. Da war es klar, dass wir auch bei der Multihull-Klasse melden“, so Waldmann. Und ganz nebenbei führt der Tri das Ehepaar auch bei den Regatten zusammen. Denn während Kai Seemann schon viele Kieler Woche in der Formula18 erfolgreich segelte, war Waldmann auf dem Monohull unterwegs. „Uns beide reizte schon immer die Geschwindigkeit, und meinem Mann wird auf einem Monohull schnell schlecht“, freut sich Waldmann über den gemeinsamen Kieler-Woche-Auftritt mit dem „Flotten 3er“.

Zwölf Trimarane und der foilende Kat „itelligence“ der Sach-Brüder (Zarnekau) werden am Samstag ab 9 Uhr das Welcome Race eröffnen.
 

So werden die RFID-Armbänder aussehen, die bei der Kieler Woche und anschließend bei der Warnemünder und der Travemünder Woche eingesetzt werden. Foto: iDTRONIC

 

RFID-Band zum An- und Abmelden

Das Armband gegen die Lesestation halten, und schon ist der Aktive für die Wettfahrt ein- oder ausgetragen. Die Veranstalter wissen, dass der Aktive an den Wettfahrten teilnimmt oder wieder sicher an Land ist. Das sogenannte RFID-System (radio-frequency identification) besteht aus einem Transponder, den die Segler/innen tragen, und einem Lesegerät an Land. Die Technologie wurde zu Pfingsten in Kiel bei den Young Europeans Sailing (YES) erstmals erfolgreich angewendet, es folgen jetzt die Kieler Woche (16. bis 24. Juni), die Warnemünder Woche (7. bis 15. Juli) und die Travemünder Woche (20. bis 29. Juli).

Die Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zum automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren mit Radiowellen ist nicht neu, aber im Segelsport noch nicht verbreitet. „Letztlich ist es unser Ziel, dass jeder Aktive ein RFID-Band hat und sich damit bei allen Regatten registrieren kann. Es dient vor allem der Sicherheit, weil sich jeder Teilnehmer zur Wettfahrt an- und wieder abmelden muss“, so Jobst Richter (Kieler Yacht-Club), der beim DSV für das Regattamanagement-System manage2sail.de zuständig ist. Und es erhöht die Sicherheit enorm: Haben sich alle zurückgemeldet, dann sind auch alle an Land. Daher ist das persönliche An- und Abmelden fester Bestandteil der Segelanweisungen.

Jede Nummer jedes RFID-Armbandes wird in manage2sail beim Check-In gespeichert. Mit diesem Band geht der Aktive zur Lesestation und meldet sich damit elektronisch zur Wettfahrt an („Sign-out“ – Ich melde mich für die Wettfahrt an./Ich gehe aufs Wasser.). Kommt er zurück an Land, meldet er sich genauso mit dem Auflegen des Armbandes auf die Lesestation wieder ab („Sign-in“ – Ich bin zurück vom Wasser./Ich bin an Land.). Das Lesegerät bestätigt, dass die Nummer gelesen wurde, und die Veranstalter wissen, wer an den Wettfahrten teilnimmt und auf dem Wasser ist – oder eben wieder zurück an Land. Im Regattabüro werden Listen erstellt, die über den Satus des Bootes informieren. „Drei Stationen im Hafen Nord, an der Slip-Rampe und am Hauptflaggenmast sind zum An- und eine zum Abmelden geplant“, so Richter.

Die Bänder, die von iDTRONIC produziert wurden, werden vom Veranstalter in Kiel gestellt, die Produktionskosten haben der DSV und der SVG Service Verlag übernommen. Vom Aktiven wird Pfand verlangt. Dabei ist es egal, ob der Segler das Armband zurückgibt oder es gleich für die Warnemünder Woche, die Travemünder Woche oder die Zukunft weiter verwendet. Dort zeigt man es beim Check-In vor und ist wieder registriert. Wer keines hat, bekommt eins gestellt.

„Ziel ist es, dass jeder deutsche Segler ein solches RFID-Band hat und sich damit bei allen deutschen Regatten problemlos an- und abmeldet“, so Richter. Die europäische oder gar weltweite Verbreitung dieser Idee und dieses Systems scheint die logische Folge.

RFID-Band ist ein Beispiel von vielen für die Innovationen, die in Kiel zum Einsatz kommen. „Seit 1972 sagt man: Do it like in Kiel. Und genau dies treibt uns an. Neben der Möglichkeit, an der Kieler Woche per eSailing teilzunehmen, werden wir während der Kieler Woche den Teilnehmern und dem Organisationsteam eine App zur Verfügung stellen, die für jeden Segler individualisiert Details zum täglichen Programm inklusive des Hinweises auf einen möglichen Protest oder den geplanten Start bereitstellt. In den nächsten Jahren werden wir den Funktionsumfang weiter ausbauen und weitere Abläufe digitalisieren und damit u.a. Papier-frei gestalten“, erläuterte Ramhorst die digitalen Erneuerungen bei der traditionellen Kieler Woche.
 


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