Kieler Woche
17. - 25. Juni 2017

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Hier ist Deine Bühne!

Hier ist Deine Bühne!

Nach den Erfolgen in den vergangenen Jahren sorgt auch diesmal ein ganz besonderes Konzept für noch mehr Kleinkunst-Highlights: In Zusammenarbeit mit dem Kieler-Woche-Büro ruft Kiel Artist Showprofis, Straßenkünstler und ganz neue Talente dazu auf, sich auf bis zu acht Bühnen entlang der Kiellinie zu präsentieren.

Die Künstlerinnen und Künstler treten auf  festen Bühnen und mobilen Kleinbühnen auf und stellen sich täglich ab 14 Uhr dem Urteil des Publikums. Egal ob Artistik, Breakdance oder Jonglage - die Vielfalt erweckt das Konzept zum Leben.

Neben professionellen Künstlerinnen und Künstlern werden ausdrücklich auch neue Talente gesucht. Alle Infos unter  www.kielartist.de

Mehr Kleinkunst geht nicht

Bühne frei für die Kleinkunst: In diesem Jahr ist das Programm noch vielseitiger und abwechslungsreicher. Und bietet neben seinen vielen Höhepunkten auch einige Neuheiten.

ZEBRA-Stelzentheater ZEBRA-Stelzentheater: Die Gruppe feiert in diesem
Jahr ihre Kieler-Woche-Premiere

Akrobatik und Artistik, Comedy und Jonglage, Kindertheater und Straßenclowns: An den neun Kieler-Woche-Tagen präsentieren 25 Kleinkunstgruppen bei ihren mehr als 200 Auftritten rund 140 Stunden Programm.

Der Kleinkunst nicht über den Weg zu laufen, ist quasi unmöglich: Die Akteure tummeln sich in der gesamten Innenstadt, an der Kiellinie, beim Open Park auf dem Ostufer und sogar auf den Kinderstationen des Städtischen Krankenhauses.

Viele der Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihr Programm nach längeren Pausen einmal wieder auf der Kieler Woche. Selbstverständlich aber, dass es auch echte Premieren gibt: Etwa das ZEBRA-Stelzentheater, das sich bereits 1987 gegründet hat und maßgeblich die Entwicklung dieses Kleinkunst-Genres beeinflusst hat. Die Tänzerinnen und Tänzer beeindrucken mit immer neuen, wechselnden Formationen und Choreographien.


Unterhaltung vom Feinsten

Der Zaubertrottel

PasParTout

Theater Rue piétonne

  
  
Und auch das Theater Rue pietonne wird zum ersten Mal einen Auftritt auf der Kieler Woche haben. Worum es geht? Ein Zoowächter führt sein Röhrentier aus, das sich aber gerne mal selbständig macht und die Umgebung - und vor allem die Zuschauer - selbst erkundet. Vorsicht: Es sollen schon ganze Passanten verschluckt worden sein! Was die Kleinkunst auf der Kieler Woche vor allem so besonders macht, ist ihr Abwechslungsreichtum. So auch in diesem Jahr: Da treffen wilde Stunts auf schrille Effekte (Clapp&Clapp), da wird ein Duo vom Winde verweht (Die Windwanderer) und spektakuläre Artistik mit feiner Komik kombiniert (Herr Konrad).

Inge Oscheja (Interaktives Kindertheater) ist ebenso mit von der Partie wie Jens Ohle (artistische Comedyshow), Lucy Lou (Straßenshow) oder der Zaubertrottel, bei dem der Name tatsächlich Programm ist.

Wiedersehen mit Publikumslieblingen

Neben vielen Neuheiten präsentieren in diesem Jahr auch wieder alte Bekannte ihr Repertoire. Und dazu zählen echte Publikumslieblinge wie "Jochen der Elefant". Die sprechende Mimikfigur, die für Kunst- und Werbeaktionen konzipiert wurde, ist gut einen Meter groß und bewegt sich durch moderne Fernsteuertechnik völlig autark durchs Publikum.

Ebenfalls beliebt und wieder da: PasParTout erobert erneut als abgefahrene Rattengang die Welt außerhalb der Kanalisation. Und selbstverständlich lässt auch er sich wieder blicken: Der Kieler-Woche-Matrose überragt mit seinen Stelzen das gesamte (Kleinkunst-)Geschehen.

Visite mit roter Nase

Und selbst im Städtischen Krankenhaus kommt die Kleinkunst zur Visite: Wenn sich dort täglich die Klinikclowns auf den Kinderstationen tummeln, dann tun sie das vor allem, um den kleinen Patienten die Zeit bis zur Genesung zu verkürzen.
  
  
  


Standbild aus dem VideoKunterbunte Tanz-Riesen
Bunte Federn und kleine Vögel zieren Nellys Kostüm. Sie und Vitor verwandeln sich während der Kieler Woche in farbenfrohe Riesen und tanzen für die Besucherinnen und Besucher.
Standbild aus dem VideoKleinkunstfestival gratis
Schon lange ist die Kieler Woche nicht allein ein Segelfest, sondern auch ein großes Kleinkunstfestival mit weit über 200 Auftritten von bunten Typen, akrobatischer Balance und poetischen Augenblicken.