Kieler Woche
18. - 26. Juni 2016

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Medal Race Spannung pur: Philipp Buhl gelang die Revanche

Pressemeldung vom 20.06.2012   —   Zurück zur Liste

 

Einmal mehr bot das Medal Race zur Kieler Woche den krönenden Abschluss der Regatten in den olympischen Disziplinen. Und erneut war es das Finale der Laser Männer, das die Zuschauer bei der Live-Übertragung vor der Bühne an der Audi Lounge in seinen Bann zog. Philipp Buhl (Sonthofen) glückte dabei die Revanche für das Vorjahr, indem er sich mit dem Abschlusssieg noch in der Gesamtwertung an Simon Grotelüschen (Kiel) vorbei schob und seinen zweiten Worldcup-Sieg in diesem Jahr feierte. Zudem gab es deutsche Siege durch Ferdinand Gerz/Patrick Follmann (München) und Annika Bochmann/Elisabeth Panuschka (Berlin/Uerdingen) jeweils im 470er sowie Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann (Kiel), die ihren 49er-Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigten. Nach Estland an Deniss Karpak ging der Finn-Titel und im paralympischen 2.4mR triumphierte der Topfavorit Damien Seguin aus Frankreich. Im Laser Radial musste Franziska Goltz (Kiel) den Gesamtsieg in einer Millimeter-Entscheidung noch der Weißrussin Tatiana Drozdovskaya überlassen.

 Philipp Buhl gewinnt die Kieler Woche 2012
Philipp Buhl gelingt im Laser die Revanche gegen Simon Grotelüschen, den Vorjahressieger.


Es war eine Szene höchster Anerkennung, mit der Titelverteidiger Simon Grotelüschen seinem Thronfolger Philipp Buhl unmittelbar nach dem Zieldurchgang zum Kieler-Woche-Sieg gratulierte. Noch auf dem Wasser hatte der Kieler das gelbe Trikot des Führenden, mit dem er in das Finale gegangenen war, ausgezogen und überreichte es seinem Konkurrenten. Mit Faust-auf-Faust beglückwünschten sich beide dann zum deutschen Doppelerfolg. „Ich bin sehr glücklich, nach der knappen Niederlage im vergangenen Jahr nun den Sieg feiern zu können“, sagte Buhl. Er hatte den Erfolg auch einem taktischen Fehler von Grotelüschen zu verdanken. Der lag auf der Startkreuz prächtig vor seinem Verfolger, hatte alles unter Kontrolle, gab dann aber ohne Not die Deckungsposition auf. Bis zur ersten Bahnmarke schrumpfte so sein Vorsprung bis auf eine Bootslänge zusammen. Und nach einem wechselhaften Vorm-Wind-Kurs wurde Grotelüschen auf die linke und damit ungünstigere Seite gezwungen. Während Buhl an die Spitze segelte, rutschte der Titelverteidiger weit zurück. Im weiteren Rennverlauf gab es zwar noch ein paar Verschiebungen, doch im Schlusspurt gewann Buhl das Rennen und die Kieler Woche. Damit schwang er sich auch im Worldcup zum besten Deutschen in allen Disziplinen auf, sprang in der Abschlusswertung auf den zweiten Platz.

 

Eine erfolgreiche Titelverteidigung gelang den 49ern Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann, die im Finale allen Widrigkeiten trotzten und mit einer starken Vorstellung deutlich machten, dass sie sich selbst von einer Sandbank nur stoppen, aber nicht aufhalten lassen. Nach einem perfekten Start zog es die Lokalmatadore auf ihrem Heimatrevier in der Strander Bucht auf die linke Seite. Doch sie reizten den guten Lauf zu lange aus. Mit einem Schlag wurde das Wasser hell, der Grund kam nah und plötzlich saßen die Führenden auf Sand. Bis das Schwert gezogen und das Boot wieder frei war, hatten sich sieben Konkurrenten vor die Deutschen geschoben. Der Traum vom zweiten Sieg vor Kiel in Folge drohte zu platzen. „Von da an mussten wir die Aufholjagd starten und sind happy, dass es noch geklappt hat“, freute sich Tobias Schadewaldt. Mit einem guten Auge für den richtigen Winddruck auf der rechten Seite schob sich das Team auf der abschließenden Kreuz auf Platz drei, verteidigte diesen bis ins Ziel und gewann damit vor den Franzosen Mathieu Frei/Yann Rocherieux den Titel. „Wir wollten auf die rechte Seite, die Konkurrenten haben uns die Tür aufgemacht und dann hat es sich genau so entwickelt, wie wir gehofft hatten“, berichtete Schadewaldt von der Schlüsselszene, die ihnen noch den Erfolg einbrachte.

 

Fast schon unspektakulär verlief dagegen das 470er-Finale der Männer. Ferdinand Gerz/Patrick Follmann legten einen guten Start hin, hatten das Feld unter Kontrolle und konzentrierten sich schließlich auf die direkten Konkurrenten Magnus Masilge/Moritz Klingenberg (Potsdam). Rang drei im Ziel reichte Gerz/Follmann schließlich zum Gesamterfolg. Dass die internationale Konkurrenz nicht in breiter Front angetreten war, störte Gerz nicht: „Das ist ein super Gefühl, denn die Kieler Woche ist einfach die Kieler Woche.“

 

Ihr Glück kaum fassen konnten die 470er-Frauen Annika Bochmann/Elisabeth Panuschka (Berlin/Uerdingen). „Für mich ist das der Wahnsinn. Vor einem Jahr war ich noch Steuerfrau und auf der Suche nach einer Partnerin. Jetzt bin ich an der Vorschot und feiere mit Annika den Kieler-Woche-Sieg“, strahlte Elisabeth Panuschka. Es ist der Höhepunkt einer rasanten Entwicklung. Denn nach der Trennung von ihrer Ex-Vorschoterin holte sich Bochmann im vergangenen Herbst Panuschka an Bord. In der zweiten gemeinsamen Regatta gewann das Duo gleich die Vizeweltmeisterschaft der Junioren, es folgten Top-Platzierungen im Worldcup und nun der Sieg auf dem Heimatrevier. Jetzt geht der Blick von Bochmann/Panuschka bereits in Richtung Olympia 2016.

 

Für Nadine Stegenwalner, DSV-Sportdirektorin, war der deutsche Vierfach-Sieg ein Anlass zur Freude: „Wir sind sehr zufrieden. Das macht Freude, Lust und Hoffnung auf mehr. Denn mit den jungen Teams haben wir weitere interessante vier Jahre vor uns.“ Zweigeteilt fiel das Resümee vom Organisationsleiter Jobst Richter aus: „Wir hatten einen traumhaften Abschluss, bei dem auch noch fünf Kiter zeigen konnten, wie ihre Disziplin in Zukunft gestaltet werden könnte. Aber die geringen Meldezahlen der olympischen Klassen haben uns schon sehr weh getan, vor allem, dass die Surfer ganz weggefallen sind.“

 

Kieler Woche im Ergebnis:

Endstand:

Paralympische Klasse:

2.4 mR: (10) 1. Damien Seguin (FRA,5/1/6/1/2/2/1/(36)2/1)21; 2. Thierry Schmitter (NED,2/5/4/3/3/3/(7)4/4/2)30; 3. Heiko Kröger (Ammersbek,9/9/1/2/1/(36)4/1/5/5)37; 4. Hans Asklund (SWE,6/4/2/8/7/1/8/7/(12)7)50; 5. Paul Tingley (CAN,1/7/11/(36)8/8/9/3/6/3)56; 6. Mark LeBlanc (USA,(18)13/5/11/4/4/13/2/3/4)59; 7. Johnsson Henrik (SWE,19/2/7/10/6/6/3/5/11/(22))69; 8. Kevin Cantin (FRA,10/12/(13)9/10/9/10/11/7/9)87; 9. Christoph Trömer (Horneburg,11/18/(36)5/9/7/2/14/10/15)91; 10. Richard van Rij (BEL,3/19/9/(36)12/15/12/12/13/8)103;

 

Olympische Klassen:

49er: (13) 1. Tobias Schadewaldt / Hannes Baumann (Kiel,5/5/3/(8)1/1/3/1/3/3/7/2/6)40; 2. Mathieu Frei / Yann Rocherieux (FRA,9/2/2/2/6/8/1/4/1/5/(12)1/2)43; 3. Erik Heil / Thomas Plößel (Berlin,7/1/8/1/2/5/1/2/10/1/18/(21)8)64; 4. Thomas Zajac / Thomas Czajka (AUT,1/(11)3/3/3/5/4/7/4/9/4/9/14)66; 5. Yannick Lefebvre / Matthieu Janssens (BEL,7/7/1/4/4/9/3/12/(26)4/1/5/12)69; 6. James Peters / Ed FitzGerald (GBR,1/1/5/1/1/7/11/5/26/12/2/(26)4)76; 7. Julian Ramm / Oliver Lewin (Kiel,8/6/6/7/2/1/2/3/11/13/(14)11/10)80; 8. Jonathan Bay / Christopher Thorsell (DEN,5/12/2/6/5/2/2/6/7/17/10/(18)18)92; 9. Thomas Ribeaud / Sebastien Scotto di Fasano (FRA,3/9/1/2/8/3/9/14/5/14/5/(26)22)95; 10. Jan Hauke Erichsen / Max Lutz (Glücksburg,3/11/11/9/9/4/6/8/2/2/15/(26)16)96;

 

470 M: (8) 1. Ferdinand Gerz / Patrick Follmann (München,(19)2/2/5/1/12/2/6)30; 2. Magnus Masilge / Moritz Klingenberg (Kiel,4/(19)3/3/4/6/3/14)37; 3. Julien Lebrun / Kevin Peponnet (FRA,18/10/1/7/(23)3/4/2)45; 4. Julian Autenrieth / Philipp Autenrieth (Augsburg,10/5/7/(17,40,6/10/8/10)56; 5. Balder Marius Tobiasen / Magnus Jung Johansen (DEN,1/11/14/6/3/1/(22)20) 56; 6. David Bargehr / Lukas Mähr (Bregenz,11/1/6/17/(19)2/16/4)57; 7. Denny Naujock / Nils Schröder (Berlin,2/23/5/2/8/4/(23)16)60; 8. Jan-Jasper Wagner / Dustin Baldewein (Mannheim,12/4/(17)10/2/14/1/18)61; 9. Benjamin Bildstein / David Hussl (AUT,6/3/(16)14/11/5/12/12)63; 10. Julian Stückl / Oliver Szymanski (Tutzing,12,4/6/12/4/16/7/(28)8)65,4;

 

470 W: (8) 1. Annika Bochmann / Elisabeth Panuschka (Kiel,(13)5/1/1/1/1/3/4)16; 2. Tina Lutz / Susann Beucke (Bergen,1/2/3/3/2/2/(4)6)19; 3. Mengxi Wei / Xinyan He (CHN,(11,20,7/6/2/3/4/1/2)25; 4. Ewa Szczesna / Irmina Mrozek Gliszczynska (POL,2/1/5/5/4/(5)2/8)27; 5. Cassandre Blandin / Charlotte Mery de Bellegarde (FRA,13/3/2/6/(13)3/5/18)50; 6. Mandy Mulder / Shannen Marck (NED,4/13/4/4/9/7/(13)10)51; 7. Nadine Böhm / Karoline Göltzer (Buchloe,3/6/7/11/7/6/(13)12)52; 8. Sanne Crum / Annette Duetz (NED,5/8/12/7/5/8/(13)14)59; 9. Julka Rokosz / Karolina Kowalewska (POL,7/4/8/10/8/13/(13)16)66; 10. Orsolya Sipos / Zsofia Sipos (HUN,8/10/(10)8/6/9/6/20)67;

 

Finn: (8) 1. Karpak Deniss (EST,1/(3)1/1/2/2/2/2)11; 2. Brendan Casey (AUS,4/1/2/(7)3/1/1/6)18; 3. Caleb Paine (USA,(9)2/6/3/5/3/4/8)31; 4. Björn Allansson (SWE,3/4/5/5/4/4/(7)10)35; 5. Selivanov Alex (RUS,2/(13)4/9/9/6/5/4)39; 6. Matthias Miller (Laupheim,(15)6/8/2/1/5/9/14)45; 7. Anders Pedersen (NOR,8/9/(13)4/6/7/3/12)49; 8. Gusenko Andriy (UKR,5/8/9/10/7/(10)8/16)63; 9. Egor Terpigorev (RUS,10/5/3/8/25/8/(38)20)79; 10. Gordon Lamphere (USA,11/11/11/6/12/12/(12)18)81;

 

Laser: (8) 1. Philipp Buhl (Sonthofen,1/2/1/(3)2/1/2/2)11; 2. Simon Grotelüschen (Kiel,(9)3/1/1/1/2/1/10)19; 3. Andy Maloney (NZL,7/1/(9)1/1/3/4/12)29; 4. Ryan Palk (AUS,8/7/3/2/3/(8)5/4)32; 5. Sam Meech (NZL,9/4/4/4/2/5/(9)6)34; 6. Thorbjoern Schierup (DEN,1/1/4/(9)3/4/6/16)35; 7. Christoph Bottoni (SUI,14/5/5/3/8/(38)11/8)54; 8. Douwe Broekens (NED,5/3/10/10/5/6/(10)18)57; 9. Jonasz Stelmaszyk (POL,6/2/3/5/10/11/(20)20) 57; 10. Mads Bendix (DEN,3/(19)6/11/6/16/8/14)64;

 

Laser Radial: (8) 1. Tatiana Drozdovskaya (BLR,4/2/3/2/1/1/(4)6)19; 2. Franziska Goltz (Kiel,(28)1/1/4/2/3/2/8)21; 3. Anna Weinzieher (POL,(23)3/6/1/5/7/1/2)25; 4. Lisa Fasselt (Rostock,(21)4/2/5/3/5/6/20)45; 5. Anke Helbig (Kiel,(14)9/4/8/6/6/3/12)48; 6. Ashley Stoddart (AUS,(20)8/5/7/7/4/7/16)54; 7. Ausra Mileviciute (LIT,11/6/9/9/9/(12)9/10)63; 8. Marthe Enger Eide (NOR,43/11/(43)3/4/2/5/4)72; 9. Lisa Rattemeyer (Kiel,7/(19)7/11/11/11/10/18)75; 10. Chiara Steinm¸ller (Berlin,3/14/8/23/(25)13/14/14)89;

 

Internationale Klassen:

J80: (11) 1. Martin Menzner / Carsten Hopp / Frank Lichte / Mika Rolfs (Stein,2/1/1/1/(7)1/2/1/1/2/2)14; 2. Malte Christophersen / Olaf Hug  / Thilo Merz / Simon Merz (Berlin,1/2/5/2/2/3/3/(16)2/1/1)22; 3. Thomas Dehler / Christoph Peper / Torsten Viebrock / Klaas Simon (Kiel,6/3/3/(16)9/2/4/4/6/4/3)44; 4. Fynn Terveer / Patrick Floß / Felix Stallforth / Malte Harneit (Kiel,9/(12)2/3/5/6/6/3/5/7/5)51; 5. Karsten Thode / Tim Reimers / Jörg Überländer / Stefan Lukoschek (Heikendorf,4/4/9/4/3/8/(16)6/3/6/4)51; 6. Matthias Herzberg / Paul Kohlhoff / Tilmann David-Walek / Sven Johnson (Strande,(11)7/4/5/4/7/5/2/4/8/7)53;

 

 

Albin Express: (11) 1. Morten Arndal / Dennis Petersen / Anders Hilkjaer / Terkel Hilkjaer (DEN,1/3/1/1/3/2/(4)2/1/1/1)16; 2. Kim Lago Noergaard / Brian Foged / Morten Buhl / Jesper Misfelt (DEN,3/1/2/2/2/1/1/1/3/2/(3))18; 3. Hans Christian Erbs / Jacobsen Jacob / Lauridsen Klaus  / Carsten Erbs (DEN,2/4/3/4/1/(11)2/3/2/3/2)26; 4. Andreas Pinnow / Katrin Kraus / Julian Heller / Jan Heinecke (Kiel,4/2/4/3/4/5/5/(11)4/4/4)39; 5. Nils Krafft / Fritz Gurke / Hendrik Lippek / Niels Joseph (Ellerbek,7/6/6/7/6/4/3/6/6/(7)6)57; 6. Jesper Noerbo Soerensen / Jesper Schoellhammer / Rasmus Christensen / Steen Rosenstand (DEN,8/5/9/9/(11)3/6/4/5/5/5)59;

 

Laser SB3: (11) 1. Reinhard Schroeder / Benedikt Spiegel / Sven Gauter (Grabow,1/3/1/(4)2/1/3/3/1/2/2)19; 2. Nils Beltermann / Christian Zieger / Nico Gebhardt (Hamburg,(6)5/4/3/3/4/1/1/2/1/3)27; 3. Borodinov Sergey / Oleg Shpoltakov / Fayzullin Ramis (RUS,5/1/3/2/5/5/(5)2/3/3/1)30; 4. Vladislav Ivanovski / Natalia Sukhareva / Andrey Poltanov (RUS,2/4/5/5/4/2/2/(9)7/6/4)41; 5. Daniel Spänle / Bernd Fluck / Tobias Spänle (Niestetal,3/2/2/1/1/9/9/9/4/4/(9))44; 6. Kristof Wenger / Marlies Linke / Jan Wachlin (Berlin,4/6/6/9/9/3/4/(9)6/5/6)58;

 

X-99: (11) 1. Christian Soyka / Sören Petersen / Tim Krämer / Rüdiger Frigge / Martin Groflkopf / Stefan Schimkowski (Hohenlockstedt,(9)1/1/1/1/2/1/1/1/1/2)12; 2. Martin Christiansen / Torsten Writh / Ullrich  Tesch / Andreas Hengstmann / Cord Runne / Henrike Rolf (Buxtehude,1/2/3/2/2/3/5/(9)2/2/3)25; 3. Jan-Hendrik Franzen / Theo Boltzen / Christian Marx / Jöran Molck / Malte-Johannes Franzen / Nils Kristoffer Franzen (Hamburg,2/(6)2/3/4/4/2/3/3/4/1)28; 4. Michael Schulz / Ralf Elsner / Tobias Glawe / Gerd Klostermann / Robert Jatkowski / Anika Kruck (Bremerhaven,(9)3/5/4/3/1/3/2/4/3/5)33; 5. Andi Thomsen / Katha Köhlmoos / Kerstin Beucke / Uwe Baum  / Jockel Jahns / Wiebke Lankuttis (Hamburg,9/5/4/5/5/(9)4/4/5/5/4)50; 6. Ulrich Martens / Juliane Grunzke / Carlo Schreiber / Marco Schönwitz / Regina Kühn / Daniel Zenker (Grevesmühlen,3/4/6/6/6/5/6/5/6/6/(6))53;

 

Melges 24: (11) 1. Riccardo Simoneschi / Lucia Giorgetti / Federico Buscaglia / Paolo Mangialardo / Gabriele Benussi / Riccardo Simoneschi (ITA,1/1/1/1/1/1/1/1/1/1/(1))10; 2. Kim Christensen / Erik Oerstedt / Peter Jakobsen / Rene Schmidt (DEN,(10)3/2/2/3/2/4/3/2/3/2)26; 3. Jesper Bendix / Martin Mikkelsen / Lars Christensen / Jacob Groenbech (DEN,4/7/5/(29)4/6/2/5/10/10/9)62; 4. Peder Nergaard / Morten Helgesen / Petrus Eide / Pael Berntsen (NOR,6/5/8/3/9/8/(11)9/6/4/5)63; 5. Thomas Soerensen / Line Just. Emsvang / Anette Viborg Andreassen / Anna-Groth Grube / Joa Storebjerg (DEN,(14)10/4/4/7/5/10/2/13/7/8)70; 6. Didrik Godaker / Tine Oldereid / Benedicte Heide / Arne David-Andersen / Christian Goulignac (NOR,18/4/9/7/6/3/6/(29)8/6/10)77;

 

Platu 25: (10) 1. Ingo Lochmann / Timo Chorrosch / Jens Steinborn / Matze Krueger / Christian Maedel (Berlin,1/2/1/2/1/4/1/6/(6)2)20; 2. Daniel Nauck / Oliver Freiheit / Christian Buck / Erik Powilleit / Steve Bärtle (Berlin,(7)1/3/1/2/2/2/4/2/3)20; 3. Gordon Nickel / Sebastian  Röske  / Morten Nickel / Nils Fiege / Nils Merten Färber / Gordon Nickel (Stade,(14)11/2/3/3/6/3/1/1/1)31; 4. Suzanne Willim / Natalie Turlik / Christina Bärwald / Charlotte Jaekel / Silke Hahlbrock / Marion Rommel (Schleswig,8/4/4/5/4/9/(10)5/8/4)51; 5. Jens Ahlgrimm / Oliver Grün / Carsten Wernecke / Mathias Gedrange / Stephan Mölle / Jens Ahlgrimm (Niederstotzingen,4/6/6,56/6,56(18)8/8/3/5/5)52,11 6. Rüdiger Margale / Georg Robaszkiewicz / Niklas Dahl / Thomas Overkämping / Arnd Ritter (Arnsberg,3/7/8/7/7/1/(18)12/4/11)60;
 

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