Kieler Woche
16. - 24. Juni 2018

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Internationale Stars kämpfen um die Kieler-Woche-Siege

Pressemeldung vom 24.06.2017   —   Zurück zur Liste

 

Mit einem Tag im typischen Kieler Wetter-Stil rauschten die Crews in den acht olympischen Disziplinen und vier internationalen Klassen der zweiten Kieler-Woche-Hälfte auf das Finale der größten Segelveranstaltung der Welt zu.

Bei anspruchsvollen Bedingungen mit drehenden Winden, starken Böen und kräftigen Schauern, die aus westlichen Richtungen über die Außenförde hinwegzogen, wurde die Zahl der gesegelten Wettfahrten noch einmal kräftig aufgestockt. Vor dem morgigen Medal Race der Olympia-Klassen stehen fünf deutsche Mannschaften im Zwischenklassement in den Top-Drei. Bei den Siegerehrungen auf der Audi Bühne im Olympiazentrum ist morgen ein internationales Feld zu erwarten. Sportler aus sieben Nationen werden morgen versuchen, ihre aktuelle Top-Position zu verteidigen.


49er: Für die Australier David Gilmour/Joel Turner ist der Kieler-Woche-Sieg bei den 49ern schon fest gebucht. Sie müssen zum Medal Race nur noch antreten. Bei 20 Punkten Vorsprung vor den Polen Lukas Przybytek/Pawel Kolodzinski können sie nicht mehr von Platz eins verdrängt werden. Zumindest eine theoretische Chance auf eine Medaille haben noch Erik Heil/Thomas Plößel (Kiel).

Die Olympia-Dritten erstritten am späten Freitagabend noch eine Wiedergutmachung, nachdem sie zwei Rennen aufgrund einer Kollision nicht hatten beenden können. Das brachte sie immerhin zurück in die Top-Ten. Doch das Pech blieb an den Deutschen hängen. Nach der Kollision von Freitag erlitten sie am Samstag einen Mastbruch. Immerhin schafften sie es innerhalb eines Rennens zurück an Land, wechselten den Mast und fuhren anschließend noch einen vierten Platz ein. Von Gesamtrang fünf aus ist der Angriff auf den dritten Platz, den die Australier Will und Sam Phillips einnehmen, schon sehr weit. Mit den neuntplatzierten Justus Schmidt/Max Boehme, den Kieler Trainingskollegen von Heil/Plößel, zieht eine zweite Mannschaft in das morgige Medal Race ein.


49erFX:
Am zweiten Tag in Folge wurde den 49erFX-Crews gehörig eingeschenkt. Erst spät gingen sie auf den Kurs, da die Bahnen durch das volle Programm belegt waren. Wettfahrtleiterin Claudia Langenhan empfing die Flotte zunächst auf Bahn Juliett mit deftiger Welle und kräftigem Wind. Als sich die Bahnen lichteten, wechselte sie dichter unter Land, wo zumindest die Welle flacher war. Immerhin gelangen so zwei Rennen für die Gold-Flotte.

Die nutzten die US-Amerikanerinnen Charlotte Dobson/Saskia Tidey, um sich in die Spitzenposition zu bringen. Die bisher führenden Alexandra Maloney/Molly Meech (Neuseeland) erwischten keinen guten Tag und müssen nun sieben Punkte im doppelt gewerteten Medal Race gutmachen. Tina Lutz/Susann Beucke (Prien/Strande) werden alles daran setzen, um Platz drei zu verteidigen. Aber auch Victoria Jurczok/Anika Lorenz (Kiel) und das Junioren-Team Gwendal Lamay/Luke Willim (Hamburg) haben von den Plätzen fünf und sechs aus noch Chancen auf das Podium.

Nacra17 Jan Hauke Erichsen / Ann Kristin WedemeyerDie erste Tageswettfahrt musste das Flensburger Team Jan Hauke Erichsen / Ann Kristin Wedemeyer (Foto) aufgeben, sie haben nun sechs Punkte Rückstand auf die führenden Österreicher. Foto: Kieler Woche / okPress

Nacra17: Im ersten Rennen des Tages der Katamarane verloren die Flensburger Jan Hauke Erichsen/Ann Kristin Wedemeyer die führenden Österreicher Thomas Zajac/Barbara Matz aus den Augen. Vorschoterin Wedemeyer verpasste beim Aushängen den Trapezhaken, ging über Bord, hakte dabei noch das Ruder aus und brachte den Katamaran zum Kentern. Diese Wettfahrt mussten die Flensburger aufgeben. Danach bemühten sie sich darum, den Anschluss zu halten, doch vor dem finalen Rennen haben die Österreicher sechs Punkte Vorsprung. „Das wird keine leichte Aufgabe morgen“, sagte Erichsen mit dem Blick auf die Siegchancen. „Aber es ist toll, dass die Österreicher hier sind. So haben wir schöne enge Rennen auf hohem Niveau.“ Für Erichsen/Wedemeyer verlief die Saison bisher mit einigen Unterbrechungen, da auch noch Studienverpflichtungen zu erfüllen waren.

Der Blick geht daher über die Europameisterschaft in fünf Wochen in Kiel hinaus auf die Worlds im kommenden Jahr: „Nach der Umstellung auf die foilenden Nacras geht es darum, möglichst viele Stunden auf dem fliegenden Boot zu verbringen. Denn die WM 2018 ist entscheidend und schon die erste Qualifikation für Olympia 2020“, so Erichsen. Auch das neuformierte österreichische Team mit dem Olympia-Dritten von 2016, Thomas Zajac, und seiner neuen Vorschoterin Barbara Matz arbeitet noch an der perfekten Abstimmung: „Das ist erst unsere zweite gemeinsame Regatta. Eigentlich wollte ich nach Olympia in Rio ein seriöses Leben beginnen. Aber den Umstieg habe ich nicht geschafft. Im Winter habe ich dann nach einer neuen Vorschoterin Ausschau gehalten, da meine Ex-Partnerin Tanja Frank inzwischen in den 49erFX eingestiegen ist“, berichtete Zajac, der sich bereits auf die Umstellung der Nacras auf foilende Boote freut: „Das ist die Zukunft des Segelns und wird eine tolle Herausforderung. Daher ist die Kieler Woche eine besondere Regatta, da es wohl die letzte mit den bisherigen Nacras ist.“

Allerdings ist noch nicht ganz klar, inwieweit die Umrüstung auf die neue Klasse tatsächlich rechtzeitig vor der EM klappt. Erst einmal geht es aber um den Kieler-Woche-Sieg, der in dem deutsch-österreichischen Zweikampf ausgefochten wird. Platz drei scheinen die Russen Masik Semenov/Alina Shchetinkina vor der zweiten deutschen Mannschaft, Alica Stuhlemmer/Tom Heinrich (Kiel), sicher zu haben.

470er Simon Diesch / Philipp AutenriethPlatz zwei ist für Simon Diesch und Philipp Autenrieth in greifbarer Nähe, doch dafür müssen sie morgen noch einmal hart kämpfen. Foto: Kieler Woche / okPress


470er Männer:
Mathew Belcher (Australien) hat mit seinem Vorschoter Will Ryan seinen vierten Kieler-Woche-Sieg im Blick. Für die Deutschen Simon Diesch/Philipp Autenrieth (Deggenhausertal) ist dagegen Platz zwei greifbar nahe. Dafür müssen sie die Russen Pavel Sozykin/Denis Gribanov im finalen Rennen hinter sich lassen. „Es hat Spaß gemacht bei diesem Wind. Aber es war nicht ganz einfach für uns.

Gestern hatte Simon den Baum an den Kopf bekommen, und ich habe mich an der Schulter verletzt. Deshalb wussten wir nicht, wie es heute laufen würde“, berichtete Autenrieth. Es lief gut. Denn beim Wettfahrtsieg zum Abschluss des Tages lagen Diesch/Autenrieth vor den Favoriten. Das Duo mit dem Sohn von 1976-Olympiasieger Eckart Diesch am Ruder hat im vergangenen Jahr zusammengefunden und steuert nun auf Tokio 2020 hin. „Inzwischen empfinde ich es nicht mehr als Last, der Sohn eines Olympiasiegers zu sein. Im Gegenteil: Bei der Vermarktung ist es sogar ein Türöffner.“


470er Frauen:
Alles offen in Richtung Kieler-Woche-Gold ist noch für Frederike Loewe/Anna Markfort (Greifswald). Sie liegen nur vier Punkte hinter den führenden Agnieszka Skzypulec/Irmina Mrozek Gliszczynska (Polen) zurück. Zurückgefallen sind die nationalen Konkurrentinnen Nadine Böhm/Ann-Christin Goliaß (Buchloe), die als Vierte hinter den Australierinnen Carrie Smith/Jaime Ryan ins Finale gehen.

Laser Philipp BuhlIn den Zwischenergebnissen lag Philipp Buhl (Foto) schon vor Karl-Martin Rammo doch das letzte Tages-Rennen warf ihn wieder zurück. Foto: Kieler Woche / okPress


Laser Standard:
Der Angriff auf Rang eins durch Philipp Buhl (Kiel) wurde durch den Esten Karl-Martin Rammo noch abgewehrt. Mit dem neunten Rang im Abschlussrennen des Samstag rutschte Buhl wieder hinter Rammo zurück. Ein Zweikampf um Platz eins wird es aber nicht geben. Denn auch der Norweger Hermann Tomasgaard hat noch Chancen auf den Kieler-Woche-Sieg.


Finn:
Eine weitere estische Führung gibt es bei den Finn-Seglern. Aber auch hier muss sich Deniss Karpak heftiger Angriffe erwehren. Max Salminen (Schweden) ist bis auf einen Punkt an den Führenden herangerückt. Anders Pedersen (Norwegen) könnte nur mit viel Glück als lachender Dritter aus diesem Final-Fight herausgehen können.


Laser Radial:
Bei den Laser-Frauen wird wohl nach dem Finale die italienische Flagge auf dem obersten Treppchenplatz gesetzt. Silvia Zennaro segelt beständig Tagessiege ein und wird sich wohl kaum von dieser Spur abbringen lassen. Einzige deutsche Vertreterin im Finale der besten Zehn ist Svenja Weger (Kiel) als Zehnte. Dagegen verpasste Hannah Anderssohn, Schülerin am Kieler Sportinternat, als Zwölfte knapp den Sprung ins Medal Race. „Das war eigentlich mein Ziel. Aber ich habe zu viele Fehler gemacht, um in die Top-Ten zu kommen. Vom Speed her war es eigentlich sehr gut, daher bin ich nicht unzufrieden“, sagte Anderssohn.

Zum Abschluss ihrer Regatten werden die Olympia-Klassen ab 10 Uhr am Sonntag auf zwei Bahnen um die Medaillen segeln. Dazu segelt jede Klasse in einem Kurzrennen auf einem landnahen Kurs. Die Ergebnisse werden dann doppelt gewertet, so dass in vielen Klassen die Spannung noch hochgehalten wird.

Für die Athleten in den internationalen Klassen ist der Sonntag dagegen ein normaler Regattatag mit drei geplanten Wettfahrten. Dabei wird es bei den 420ern eng. Daniel Göttlich/Linus Klasen (Berlin) haben nur einen Punkt Vorsprung vor den Griechen Telis Athanasopoulos Yogo/Dimitrios Tassios. Klarer ist die Situation in den Kielboot-Klassen. Lennart Burke (Nisdorf) in der Melges24, Jens Marten (Eckernförde) in der J/70 und Kieler-Woche-Dauersieger Martin Menzner (Stein) in der J/80 haben den klaren Kurs in Richtung Sieg eingeschlagen.


Ergebnisliste Kieler Woche Teil 2 Tag 4

2.4mR (Para Worlds): (8) 1. Heiko Kröger (Ammersbek,4/2/4(5)5/1/1/3) Punkte 20; 2. Matthew Bugg (AUS,5(22)3/3/1/3/5/1) 21; 3. Damien Seguin (FRA,(7)1/2/4/2/2/6/5) 22; 4. Bjørnar Erikstad (NOR,9(11)1/2/6/5/3/2) 28; 5. Lasse Klötzing (Berlin,(10)8/5/8/4/6/8/4) 43; 6. Antonio Squizzato (ITA,7.2/7.2/7/1/3/11(13)8) 44.4;

49er: (12) 1. David Gilmour / Joel Turner (AUS,1/4/3/1(20)2/5/4/7/6/5/5) Punkte 43; 2. Łukasz Przybytek / Paweł Kołodziński (POL,5/7/2/3/10/6/3(21)1/5/11/10) 63; 3. Will Phillips / Sam Phillips (AUS,2/25/12/6(36)1/1/1/6/2/10/3) 69; 4. Jacopo Plazzi / Andrea Tesei (ITA,7/6(19)10/8/9/9/5/10/1/1/11) 77; 5. Erik Heil / Thomas Ploessel (Kiel,14/1/3/5/6/5/2/13/12.2/14(36)4) 79.2; 6. Uberto Crivelli Visconti / Gianmarco Togni (ITA,3/8/11/7(22)13/14/10/4/3/7/2) 82;

49er FX: (12) 1. Charlotte Dobson / Saskia Tidey (GBR,(16)4/5/1/3/11/4/1/5/5/1/2) Punkte 42; 2. Alexandra Maloney / Molly Meech (NZL,4/1(17)3/11/2/1/2/1/6/10/8) 49; 3. Tina Lutz / Susann Beucke (Prien,1/5/16/3/3/2/6/4/9/8(20)3) 60; 4. Enia Nincevic / Petar Cupac (CRO,15/6/4/4/1/4(25)5/18/2/4/4) 67; 5. Victoria Jurczok / Anika Lorenz (Kiel,(25)1/1/4/4/1/10/11/13/13/5/5) 68; 6. Gwendal Lamay / Luke Willim (Hamburg,10/8/7/2/6/4/5/12/2/3(13)10) 69;

Nacra 17: (14) 1. Thomas Zajac / Barbara Matz (AUT,(4)1/1/1/1/3/4/3/1/2/1/2/1/1) Punkte 22; 2. Jan Hauke Erichsen / Ann Kristin Wedemeyer (Flensburg,1/3/3/2/2/1/3/1/3/3(16)1/3/2) 28; 3. Maksim Semenov / Alina Shchetinkina (RUS,3(6)2/6/3/4/1/2/2/4/5/3/2/6) 43; 4. Alica Stuhlemmer / Tom Heinrich (Kiel,5(7)5/3/7/5/2/4/6/1/3/5/7/5) 58; 5. Kevin Bonnevie / Isaura Maenhaut (BEL,2/2/4(16)4/8/6/6/5/9/2/4/4/9) 65; 6. Viatcheslav Sheludyakov / Kristina Sulima (RUS,7/5/8/4/5/2(10)5/4/6/7/8/6/7) 74;

Finn: (9) 1. Deniss Karpak (EST,3/1/5/1/3/2/4(9)9) Punkte 28; 2. Max Salminen (SWE,(11)7/1/2/1/1/11/5/1) 29; 3. Anders Pedersen (NOR,(10)6/8/5/2/5/3/8/3) 40; 4. Nenad Bugarin (CRO,2/2/3(10)8/10/2/7/7) 41; 5. Piotr Kula (POL,(16)5/4/3/7/7/9/1/6) 42; 6. Josip Olujic (CRO,5(21)2/6/5/4/6/10/4) 42;

470 M: (8) 1. Mathew Belcher / Will Ryan (AUS,2/2/1/1/1/1(3)2) Punkte 10; 2. Pavel Sozykin / Denis Gribanov (RUS,9(10)2/2/2/4/1/8) 28; 3. Simon Diesch / Philipp Autenrieth (Deggenhausertal,7/4/3/3(28)6/4/1) 28; 4. Kazuto Doi / Naoya Kimura (JPN,6(28)6/4/4/3/2/7) 32; 5. Malte Winkel / Matti Cipra (Schwerin,1(28)5/8/3/5/7/4) 33; 6. Daichi Takayama / Kimihiko Imamura (JPN,5/9/4/6/6/2(28)3) 35;

470 W: (8) 1. Agnieszka Skrzypulec / Irmina Mrózek Gliszczynska (POL,3(8)1/1/1/1/3/2) Punkte 12; 2. Frederike Loewe / Anna Markfort (Greifswald,2/1(4)2/3/3/1/4) 16; 3. Carrie Smith / Jaime Ryan (AUS,1/5(7)7/2/4/2/3) 24; 4. Nadine Böhm / Ann- Christin Goliaß (Buchloe,4/2/2/4/5/7(9)7) 31; 5. Nia Jerwood / Monique De Vries (AUS,6(9)6/5/4/6/5/1) 33; 6. Fabienne Oster / Anastasiya Krasko (Hamburg,9/4/3/6(19)2/4/5) 33;

Laser Standard: (9) 1. Karl-Martin Rammo (EST,(8)2/1/1/1/4/3/3/3) Punkte 18; 2. Philipp Buhl (Sonthofen,3(19)2/1/1/1/1/4/9) 22; 3. Hermann Tomasgaard (NOR,1(11)3/2/4/2/5/6/2) 25; 4. Francesco Marrai (ITA,2/4/1/4/2/3/6(12)4) 26; 5. Jack Wetherell (GBR,4(10)4/3/3/4/9/9/1) 37; 6. Sergei Komissarov (RUS,2/7/3/3/3/1/12(13)7) 38;

Laser Radial: (8) 1. Silvia Zennaro (ITA,1(8)1/1/1/1/5/1) Punkte 11; 2. Nazli Cagla Donertas (TUR,(38)14/1/1/3/3/1/3) 26; 3. Vasileia Karachaliou (GRE,1/1/9/6/8(10)2/4) 31; 4. Ecem Guzel (TUR,8(12)2/2/3/4/9/10) 38; 5. Joyce Floridia (ITA,(38)2/7/4/2/11/8/5) 39; 6. Maria Erdi (HUN,12(38)4/3/4/9/7/2) 41;

Hansa 303 M: (6) 1. Piotr Cichocki (POL,(2)2/1/1/1/1) Punkte 6; 2. Christopher Symonds (AUS,1/1(11)2/2/2) 8; 3. Jens Kroker (Hamburg,(7)3/2/3/3/3) 14; 4. Jingkun Xu (CHN,3(13)5/6/6/6) 26; 5. Sergio Roig Alzamora (ESP)(11)6/7/4/4/11) 32; 6. Robert Glover (NAM,4(15)10/11/7/7) 39;

Hansa 303 W: (6) 1. Violeta Del Reino Diez Del Valle (ESP,3/3/1/2/2(5)) Punkte 11; 2. Qian Yin Yap (SIN,(8)1/5/7/5/1) 19; 3. Ana Paula Gonçalves Marques (BRA,3(8)2/4/3/8) 20; 4. Magali Moraines (FRA,1/3/7/6(8)4) 21; 5. Cherrie Pinpin (PHI,(9)6/3/9/1/3) 22; 6. Clytie Bernardo (PHI,5/4(11)5/9/2) 25;

420er: (7) 1. Daniel Göttlich / Linus Klasen (Berlin,1/1/1/1(2)1/1) Punkte 6; 2. Telis Athanasopoulos Yogo / Dimitrios Tassios (GRE,1/1(2)2/1/1/1) 7; 3. Enzo Balanger / Gaultier Tallieu (FRA,(7)3/3/2/1/2/2) 13; 4. Lennart Kuss / Paul Arp (Rostock,4/2/1(5)5/3/2) 17; 5. Seweryn Wysokiński / Mateusz Jankowski (POL, 2(13)4/4/6/3/4) 23; 6. Philipp Royla / Kim Fernholz (Neukirchen,3/4/2/4(6)5/5) 23;

Melges 24: (6) 1. Lennart Burke / Johan Müller, Valentin Ahlhaus, Daniel Schmidt, Thore Petersen (Nisdorf,(11)1/3/2/1/1) Punkte 8; 2. Jan Kähler / Thorsten Glabisch, Ole Harder, Knud Stegelmann, Tina Lülfink (Hamburg,(11)3/2/3/3/2) 13; 3. Stefan Gründler / Franzi Vosswinkel, Henriette Werneyer, Johannes Beyer, Kai Harder (Ammersbek,1/2/1/1(11)11) 16; 4. Martin Thiermann / Nico Lehmann, Max Thiermann, Mareike Thiesen (Nürnberg,2/4(7)5/2/4) 17; 5. Mattes Köppe / Hanjo Köppe, Ole Nartschick, Niels Kahlert, Malte Bruns (Wieck,4(7)5/4/5/5) 23; 6. Pascal Radue / Calvin Lim, Pu Fang Ching, Wei Chong Tan, Jens Rohn (GBR,3/5/6(7)4/6) 24;

J/70: (6) 1. Jens Marten / Justus Braatz, Terje Klockemann, Tobias Strenge (Eckernförde,(27)1/3/2/1/1) Punkte 8; 2. Philipp Bruhns / Valentin Gebhardt, Sven Rüggesiek, Moritz Bruhns (Berlin,3/9/1/6(14)4) 23; 3. Björn Beilken / Alexander Beilken, Jork Homeyer, Tobias Teichmann (Berne,(31)10/2/4/3/5) 24; 4. Gordon Nickel / Morten Nickel, Nils Merten Färber, Sebastian Röske (Stade,1/2/7/3(37)13) 26; 5. Martin Fahr / Carsten Jacob, Florian Triebel, Jörg Wenzel (Berlin,5(16)8/1/13/10) 37; 6. Peter Kohlhoff / Sören Brandt, Max Kleinsorg, Melanie Kohlhoff (Strande,2(44)12/11/10/2) 37;

J/80: (6) 1. Martin Menzner / Frank Lichte, Mika Rolfs, Nils Beltermann (Stein,(4)1/1/1/1/1) Punkte 5; 2. Ulf Pleßmann / Katrin Jahncke, Carsten Vollmer, Andreas Benkert (Jork,2/3/2(4)2/3) 12; 3. Hauke Krüss / Ole Sartori, Fritz Waßner, Bernd Ehler (Helgoland,3/2/3/2/3(4)) 13; 4. Olav Jansen / Peer Jansen, Finn Jansen, Lars Kahl (Strande,1/4(22)5/4/2) 16; 5. Torsten Voss / Rainer Bläß, Rainer Stiemke, Roland V. Franco (Flensburg,(8)5/4/3/6/5) 23; 6. Tim Huemme / Gesa Lüthje, Christian Knop, Peer Lüthje (Eutin,5(12)5/8/7/7) 32;

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