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47. Internationales Städteforum 2024

„Die Sicherstellung von angemessenem, sicherem und bezahlbarem Wohnraum als kommunale Herausforderung“

Wie begegnet die Kommune der hohen Nachfrage nach Wohnraum? Wie setzen die Städte sozialen Wohnungsbau um?

Sonnabend, 22. Juni

Zur Kieler Woche werden in jedem Jahr Delegationen der Partnerstädte und befreundeter Städte eingeladen, um beim Internationalen Städteforum über ein jährlich neu festgelegtes kommunales Fachthema zu diskutieren.

Die Veranstaltung hat somit viel Potential für die Internationale Arbeit der Landeshauptstadt Kiel.

„Klimawandelanpassung und Zero Waste“

Welche Möglichkeiten haben Städte und Kommunen mit den Auswirkungen durch den Klimawandel umzugehen? Wie können sie durch Abfallvermeidung ihre Ressourcen schonen?

Sonnabend, 17. Juni

Zur Kieler Woche werden in jedem Jahr Delegationen der Partnerstädte und befreundeter Städte eingeladen, um beim Internationalen Städteforum über ein jährlich neu festgelegtes kommunales Fachthema zu diskutieren. Die Veranstaltung hat somit viel Potential für die Internationale Arbeit der Landeshauptstadt Kiel.

 
Gruppenbild mit den Beteiligten

Worum es 2023 ging

Das Internationale Städteforum befasste sich in diesem Jahr mit zwei zentralen kommunalen Herausforderungen: Zum einen ging es um das Thema Anpassung von Städten an die Auswirkungen durch den Klimawandel, zum anderen um das Thema Vermeidung von Abfällen zum Schutz unserer Ressourcen.

In diesem Rahmen wurden verschiedene Aspekte der zwei Themen – Klimawandelanpassung und Zero Waste - beleuchtet. Dazu wurden unterschiedliche Personengruppen – wie unter anderem Vertreter*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung - in das Städteforum eingebunden.

Herzstück der Veranstaltung waren drei parallel stattfindende thematische Workshops, in denen die teilnehmenden Städte ausgehend von zwei bis drei Praxisbeispielen über Chancen und Herausforderungen sowie über gewonnene Erkenntnisse von erprobten Ansätzen miteinander ins Gespräch gekommen waren.

Das Hintergrundpapier ist noch im Abstimmungsprozess und kann deshalb voraussichtlich erst Ende der Woche veröffentlicht werden.

 

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Mehr Informationen über unsere Partnerstädte und befreundeten Städte sowie die internationale Arbeit der Stadt unter

Abfall vermeiden, Ressourcen schonen - Kiel macht sich auf den Weg, Zero.Waste.City zu werden.

Für die Landeshauptstadt Kiel ist das Thema Mobilität 2022 von besonderem Interesse. Bereits 2017 hatte Kiel gemeinsam mit den umliegenden Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön einen „Masterplan Mobilität“ verabschiedet. Einer der zentralen Punkte in diesem Handlungskonzept ist neben dem Ausbau des Fahrradnetzes auch die Entwicklung eines tragfähigen innerstädtischen ÖPNV-Netzes. Im kommenden Jahr soll die Entscheidung darüber fallen, wie der Stadtverkehr Kiels in Zukunft aussehen soll. Aktuell erarbeiten die Verkehrsplaner*innen eine Trassenstudie, die die beiden Alternativen – Schnellbusse (BRT) oder Stadtbahn (Tram) – in ihren Vor- und Nachteilen gegenüberstellt. Die Studie soll Ende 2022 abgeschlossen sein und eine Entscheidungsgrundlage für die Kieler Ratsversammlung bilden. Eine Diskussion mit unseren internationalen Partnerstädten über deren Mobilitätskonzepte für die Zukunft ist somit für Kiel im kommenden Jahr besonders wertvoll.

Ziel des Städteforums 2022 soll es daher sein, mit den Partnerstädten über die unterschiedlichen Aspekte von urbaner Mobilität und die Herausforderungen der Mobilitätswende in einen Austausch zu kommen. Nach einem einführenden Impulsvortrag der Mobilitätsexpertin Katja Diehl sowie einem Dialoggespräch zwischen Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und Jana Kühl, Professorin für Radmanagement an der Ostfalia Universität, wird es Workshops zu vier verschiedenen Aspekten von Mobilität geben: 

  • Stärkung des emissionsarmen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)
  • Ausbau von Fuß- und Radverkehr
  • Digitalisierung und Mobilitätswende
  • Mobilität rund ums Wasser

Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine kurze Podiumsdiskussion, die auch Vertreter*innen der Zivilgesellschaft mit einbeziehen soll. Als Querschnittsthema soll dabei immer mitgedacht und diskutiert werden, wie die städtische Bevölkerung mitgenommen und für die Mobilitätswende begeistert werden kann. Der Austausch und die internationale Kooperation mit Kiels Partnerstädten kann bei der Entwicklung von Lösungsansätzen für die Herausforderungen der Mobilitätswende wichtige Impulse geben.